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„Wir haben in erheblichem Maße davon profitiert, im Rahmen einer Voranalyse die relevanten Objekte und Auswertungsbereiche zu identifizieren und die einzelnen Migrationsschritte gemäß dem bewährten SAP-Vorgehensmodell durchzuführen.“ Robert Brückner, Vice President IT & Digitalization bei der LINHARDT-Gruppe |
Die LINHARDT Gruppe ist einer der führenden Verpackungshersteller in Europa. Am Hauptsitz im niederbayerischen Viechtach sowie an den Standorten Pausa und Hambrücken entstehen vielfältige Packaging-Lösungen aus Aluminium und Kunststoff, die in den Bereichen Healthcare, Beauty, Home & Industrial sowie Time Out zum Einsatz kommen. Das reichhaltige Produktportfolio des Familienunternehmens umfasst unter anderem Kunststoff- und Aluminiumtuben, Aerosoldosen, Aluminiumröhrchen und Aluminiumdosen.
LINHARDT nutzt seit vielen Jahren ein SAP Business Warehouse (BW), um Unternehmensdaten an einer zentralen Stelle zu integrieren, zu analysieren und für das Reporting bereitzustellen. Weil die bisherige Version SAP BW 7.5 am 31. Dezember 2027 aus der Wartung läuft, hat sich LINHARDT frühzeitig entschieden, auf SAP BW/4HANA zu migrieren und damit der offiziellen BW-Strategie von SAP zu folgen. Denn bei SAP BW/4HANA profitiert der Verpackungshersteller von einer Wartungsgarantie bis mindestens 2040.
Die Migration auf SAP BW/4HANA verschafft LINHARDT langfristige Planungs- und Investitionssicherheit – insbesondere auch mit Blick auf das Berichtswesen, das für die operative Steuerung des Geschäfts eine elementare Rolle spielt. „Als Unternehmen der Verpackungsindustrie legen wir einen starken Fokus auf Produktion und Vertrieb“, sagt Robert Brückner, Vice President IT & Digitalization bei der LINHARDT-Gruppe. „Ein aktuelles und verlässliches Tagesreporting ist für uns unentbehrlich und absolut business-kritisch. Wir nutzen SAP BW/4HANA als strategisches Analysetool und als Reporting-Plattform und führen dort Daten verschiedener Herkunft zusammen.“
Aufgrund der zentralen Bedeutung des Reportings für den Geschäftserfolg muss LINHARDT zu jeder Zeit berichtsfähig sein. Dementsprechend durfte die Verfügbarkeit des Systems auch während der SAP BW/4HANA-Migration und des Go-Live nicht unterbrochen werden, wofür ein vorübergehender Parallelbetrieb von Alt- und Neusystem sorgte. Aus technischer Sicht machte es der Wechsel von SAP BW 7.5 auf SAP BW/4HANA zudem erforderlich, eine Vielzahl von Datenobjekten an die Besonderheiten von SAP BW/4HANA anzupassen. Die Quellsysteme, die bereits an SAP BW 7.5 angebunden waren, blieben hingegen gleich und stellen jetzt auch die Daten für SAP BW/4HANA bereit. Im Zuge der SAP BW/4HANA-Migration erfolgte auch die Umstellung von der Integrierten Planung (IP) auf SAP Business Planning and Consolidation (BPC) Embedded. Hierfür mussten Anpassungen bei diversen Planungsobjekten, -funktionen und -sequenzen vorgenommen werden.
Mit IBsolution setzte LINHARDT auf einen erfahrenen SAP Data-&-Analytics-Partner, der das Projekt sowohl fachlich als auch technisch begleitete. Besonders geschätzt wurden die hohe Expertise, die kurzen Reaktionszeiten und die verbindliche Zusammenarbeit. Der Projekterfolg basierte dabei nicht nur auf technologischem Know-how, sondern vor allem auf einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Gemeinsam konnten beide Teams auch kurzfristige Herausforderungen effizient lösen und das Projekt zielgerichtet zum Erfolg führen.
Heute profitiert LINHARDT von einer hochmodernen Analytics- und Reporting-Plattform mit hoher Stabilität, schneller Datenverarbeitung und performanten Auswertungen. Die Fachbereiche erhalten relevante Informationen schneller und können den Mehrwert der vorhandenen Unternehmensdaten noch gezielter nutzen. Die erfolgreiche Migration schafft damit nicht nur technologische Zukunftssicherheit, sondern unterstützt auch datenbasierte Entscheidungen im gesamten Unternehmen.
Rückblickend erwies sich die Nutzung der von SAP bereitgestellten unterstützenden Tools für die SAP BW/4HANA-Migration als wesentlicher Erfolgsfaktor. „Wir haben in erheblichem Maße davon profitiert, im Rahmen einer Voranalyse die relevanten Objekte und Auswertungsbereiche zu identifizieren und die einzelnen Migrationsschritte gemäß dem bewährten SAP-Vorgehensmodell durchzuführen“, erklärt Robert Brückner.
Der SAP BW/4HANA Readiness Check führte als Self-Service-Tool relevante Aspekte und Auswertungen zusammen, um die richtige Herangehensweise für die Umstellung festzulegen. Mit dem SAP BW Migration Tool ließen sich die betroffenen Datenobjekte ermitteln. Auf der Grundlage dieser Vorarbeiten ist schließlich eine Aufgabenliste entstanden, an der sich die Projektbeteiligten Schritt für Schritt orientieren konnten. So ist es LINHARDT gelungen, seine Plattform für Reporting und Analytics auf den aktuellen Technologie-Stack zu heben – mit der Gewissheit, für viele Jahre von der damit verbundenen Release-Sicherheit zu profitieren und die eigenen BW-Investitionen langfristig zu schützen. Gemeinsam haben LINHARDT und IBsolution eine geschäftskritische SAP BW-Landschaft erfolgreich modernisiert – ohne die operative Berichterstattung zu gefährden.
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„Als Unternehmen der Verpackungsindustrie legen wir einen starken Fokus auf Produktion und Vertrieb. Ein aktuelles und verlässliches Tagesreporting ist für uns unentbehrlich und absolut business-kritisch. Wir nutzen SAP BW/4HANA als strategisches Analysetool und als Reporting-Plattform und führen dort Daten verschiedener Herkunft zusammen.“ Robert Brückner, Vice President IT & Digitalization bei der LINHARDT-Gruppe |
Foto: Linhardt