SAP IdM läuft aus: Erfahren Sie, was die Ablösung kostet und wie Sie Ihre IAM-Landschaft zukunftssicher aufstellen.
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SAP IdM läuft aus – und damit steht für viele Unternehmen die Ablösung der bestehenden IAM-Lösung an. Doch was bedeutet das konkret für Aufwand, Kosten und zukünftige Migrationen?
In unserem 30-minütigen Webinar zeigen wir, welche Faktoren eine SAP-IdM-Ablösung teuer machen können und wie Sie diese frühzeitig einschätzen. Dabei werfen wir auch einen Blick auf die zunehmende Zahl an Migrationen, die Unternehmen in Zukunft bewältigen müssen.
Sie erhalten einen praxisnahen Einblick in unsere Referenzarchitektur für eine zukunftssichere IAM-Landschaft – von SAP SuccessFactors über Microsoft Entra ID bis zu den SAP Cloud Identity Services. Außerdem zeigen wir, wie Sie schnell Klarheit über Ihre individuelle Ausgangslage und den Migrationsaufwand gewinnen.
Dieses Webinar gehört zu einer Reihe von Inhalten, in der wir uns mit der Zukunft des Berechtigungsmanagements beschäftigen. Auf unserer Website finden Sie dazu weitere Beiträge und einen umfassenden Praxis-Guide.
Die Wartungs- und Betriebskosten für SAP Identity Management werden kontinuierlich steigen.
Nach dem Wartungsende entstehen Sicherheitslücken, weil keine Patches und Updates mehr geliefert werden.
Es kann zu Schwierigkeiten bei der Integration von neuen Anwendungen und Systemen kommen.
Unternehmen stehen vor der Aufgabe, eine Marktübersicht und Tool-Analyse durchzuführen, um einen geeigneten Nachfolger für SAP IdM zu identifizieren.
Die Umstellung auf eine alternative Lösung für das Identity Management muss rechtzeitig erfolgen – entweder als Migration oder als Greenfield-Neueinführung.
Die Ära von SAP Identity Management (IdM) endet am 31. Dezember 2027. Zu diesem Stichtag stellt SAP die Wartung der Identity-Management-Lösung ein. Zwar gibt es die Möglichkeit, einer einmalig kostenpflichtigen Extended Maintenance bis 2030 zuzustimmen; diese Option ist für viele Unternehmen aber lediglich ein Notfallplan. Ein Nachfolgeprodukt für SAP IdM 8 wird es nicht geben.
Mit dem Ende von SAP Identity Management stehen Unternehmen vor der Herausforderung, einen durchgängigen IdM-Betrieb sicherzustellen – ohne Sicherheitsrisiken und unter Berücksichtigung aller Compliance-Vorgaben. Zudem gilt es, die in SAP IdM getätigten Investitionen zu sichern und gegebenenfalls in ein neues System zu überführen.
SAP betont, dass SAP-Systeme weiterhin über die internen Tools SAP Identity Access Governance (IAG), SAP Identity Provisioning Service (IPS), SAP Identity Authentication Service (IAS) und SAP Identity Directory Service (IDS) bedient werden können. Allerdings ist dieses SAP Cloud Identity-Portfolio kein Ersatz für das bisherige Identity & Access Management und lässt sich nicht als zentrales IdM-System (auch für Nicht-SAP-Systeme) verwenden.
Was also kommt nach SAP Identity Management? Bei der Entscheidung für eine Nachfolgelösung sind zahlreiche Faktoren zu berücksichtigen, zum Beispiel die Art der Bereitstellung (On-Premise-Tool vs. Cloud-Lösung), der Funktionsumfang, das Customizing, die Abbildung hybrider Systemlandschaften, die Update-Prozedur und die Usability. Was sich festhalten lässt: Es gibt nicht das eine perfekte IAM-Tool, da sich die verfügbaren Lösungen in ihrem Funktionsumfang immer weiter annähern.
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