SAP Leonardo steuert Salatproduktion

Frischeprodukte wie Salate, Gemüse und Obst verfügen über eine katastrophale CO2-Bilanz. Durchschnittlich 2.400 Kilometer liegen zwischen Anbaugebiet und dem Teller, auf dem sie serviert werden. Auf ihrer Reise verlieren sie zudem drastisch an Nährstoffen. Und damit der Verbraucher mit optisch möglichst einwandfreien Produkten versorgt wird, kommen rund 2,5 Millionen Tonnen Pestizide jährlich zum Einsatz. Zustände, die für die Firmengründer der Farmers Cut, mit Sitz in Hamburg, nicht mehr tragbar waren.

 

FarmersCutMit der Überzeugung weltweit die urbane Lebensmittelversorgung nachhaltig und ganzheitlich revolutionieren zu können, setzten sich die Gründer von Farmers Cut im Jahr 2015 zum Ziel, weltweit Indoor-Vertical- Farmen in Stadtzentren zu bauen, um sowohl die Gastronomie, als auch den Endkonsumenten ganzjährig mit frischen, pestizidfreien, lokalen Salaten, Kräutern und Kleingemüse zu versorgen.

 

Als Softwarelösung zur Produktionssteuerung und für den Farm-Betrieb kommt SAP zum Einsatz. Wie und in welchem Umfang, lesen Sie in unserem in der S@pport, Ausgabe 11/2018 erschienenem Artikel "SAP Leonardo steuert Salatproduktion".