Upgrade-Pakete für SAP Identity Management 8.0 zum Festpreis

Veröffentlicht von Uwe Eisinger am 02. August 2017
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IBsolution bietet seinen Kunden ab sofort vordefinierte Pakete für ein Upgrade auf SAP IdM 8.0. Damit erhalten Unternehmen bereits im Vorfeld eines Projekts absolute Kostentransparenz und Budgetsicherheit.

 

Um Unternehmen den Umstieg auf die neue Version der SAP-Software möglichst einfach zu machen, hat IBsolution vier Beratungspakete geschnürt, die Kunden zum Festpreis erwerben können. Diese beruhen auf Erfahrungen aus zahllosen Upgrade-Projekten. Checklisten und Best Practices helfen dabei, die häufigsten Fehler und Probleme bereits in der Planungsphase des Projekts auszuschließen.

Das Angebot richtet sich speziell an Kunden, die noch vor dem Wartungsende von SAP IdM 7.x auf die neue Version migrieren wollen, und an Unternehmen, die SAP SuccessFactors an ein IdM anbinden möchten. Für diese Anbindung ist SAP IdM 8.0 eine wichtige Voraussetzung.

Zum Jahresende 2018 stellt SAP die Wartung für SAP IdM 7.2 ein. Kunden der Software haben ab diesem Zeitpunkt keinen Anspruch mehr auf technische Unterstützung seitens des Softwareherstellers. Auch Updates und Hot Fixes basierend auf dieser Version werden nicht mehr angeboten.

Ein Upgrade ist dringend schon heute zu empfehlen, da 2018 von einer Ballung der Projekte und damit verbunden von einer Verknappung der Ressourcen auszugehen ist. Vor allem, da es sich bei einem sogenannten „Clean Upgrade“ nicht nur um die Installation einer neuen Version handelt, sondern um die Umstellung auf ein neues Content-Framework handelt. Dieses wurde mit Version 8.0 der Identity-Management-Lösung eingeführt. Weitere wesentliche Unterschiede sind eine neue Entwicklungsumgebung basierend auf Eclipse und neue Paketstrukturen für den Business Content.

Die Upgrade-Pakete der IBsolution staffeln sich ja nach Größe und Komplexität der vorhandenen SAP IdM 7.x-Installation und kosten zwischen 45.000 EUR und 115.000 EUR. Entscheidend für den Preis sind hauptsächlich die Anzahl der implementierten Workflows, der Quell- und Zielsysteme sowie die Anzahl und Art der Konnektoren.