Tragfähige Berechtigungskonzepte für Ihr SAP-Umfeld

Steuern Sie, wer in Ihrer SAP-Landschaft worauf Zugriff hat – sicher, nachvollziehbar und jederzeit revisionsfest

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Volle Transparenz über Rollen und Zugriffe

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Etablierung von klaren Prozessen

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Höhere Sicherheit durch Minimierung von Risiken

Wer darf was? Berechtigungskonzept als übergreifendes Rahmenwerk

Identity Governance & Administration (IGA) umfasst alle Prozesse, Richtlinien und Technologien, mit denen ein Unternehmen steuert, wer auf welche Systeme und Daten zugreifen darf – und auf welcher Grundlage. Es geht nicht nur um das Anlegen von Benutzern oder das Vergeben von Rollen, sondern um ein durchgängiges Rahmenwerk im Sinne eines Berechtigungskonzepts – von der Anforderung über die Genehmigung bis zur regelmäßigen Überprüfung und sicheren Deaktivierung von Zugängen.

In modernen Systemlandschaften sind Berechtigungskonzepte wichtiger denn je – und werden gleichzeitig immer komplexer. Hybride Infrastrukturen umfassen sowohl On-Premise-Systeme als auch Cloud-Lösungen. Jede dieser Welten hat eigene Zugriffsmechanismen, eigene Rollenmodelle und eigene Risikoprofile.

Ohne ein übergreifendes Berechtigungskonzept entsteht schnell eine fragmentierte Berechtigungslandschaft, in der der Überblick verloren geht – und es ergeben sich Sicherheitslücken, die erst auffallen, wenn es zu spät ist.

Ansprechpartner

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Marius Carl

marius.carl@ibsolution.com

+49 (0)7131 2711-3000

Das Fehlen eines tragfähigen Berechtigungskonzepts wird für Unternehmen schnell zum Sicherheitsrisiko. Wir bringen Ordnung in Rollen, Prozesse und Governance – nachhaltig und prüfungssicher.

Was bremst Unternehmen bei den SAP-Berechtigungen aus?

Gewachsene Systeme, fehlende Dokumentation, unklare Zuständigkeiten – die Liste der typischen Probleme im Berechtigungskontext ist lang. Ein strukturiertes Berechtigungskonzept löst diese Herausforderungen systematisch.
Unklare Verantwortlichkeiten

Niemand weiß genau, wer für welche Rolle oder welchen Benutzer zuständig ist. Änderungen verzögern sich, Zuständigkeiten werden hin- und hergeschoben – bis es im Audit kritisch wird.

Fehlende Prozesse für Benutzerverwaltung

Benutzer werden ad hoc angelegt, Rollen großzügig vergeben – ohne definierten Prozess für Onboarding, Offboarding oder Rollenänderungen. Das Ergebnis: unkontrollierte Berechtigungslandschaften.

Fehlende Konventionen und Standards

Jedes System, jedes Projektteam baut Rollen nach eigenem Schema. Ohne einheitliche Namenskonventionen und Baurichtlinien ist kein System mehr wartbar oder nachvollziehbar.

Unkontrollierte Risiken

SoD-Konflikte (SoD = Segregation of Duties), kritische Berechtigungen und technische Notfalluser schlummern unbemerkt im System – und werden erst bei der nächsten Revision zum Problem.

Kein einheitliches Rahmenwerk

SAP S/4HANA, SAP Business Technology Platform, SAP SuccessFactors, SAP Ariba – jedes SAP-System wird separat betrachtet. Ein übergreifendes Security-Framework, das alle Systeme abdeckt, fehlt.

Fehlende technische Vorgaben für den Rollenbau

Ohne klare technische Richtlinien entstehen Rollen, die zu weit gefasst sind, redundant sind oder nicht dem Least-Privilege-Prinzip folgen – ein dauerhaftes Sicherheitsrisiko.

Hindernisse bei Berechtigungen | IBsolution

Power Workshop for SAP Authorizations

In unserem Power Workshop for SAP Authorizations prüfen wir gemeinsam mit Ihnen Ihr bestehendes Berechtigungskonzept dahingehend, ob es die aktuellen Anforderungen abdeckt. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt dabei auf dem Aspekt der Zukunftsfähigkeit, den wir durch Wartbarkeit, effiziente Funktionalität und höchste Sicherheit realisieren. Ob Ihre Berechtigungen ein Redesign oder nur eine Überarbeitung benötigen und wie Ihr Weg nach SAP S/4HANA aussieht, erarbeiten wir auf der Basis Ihrer individuellen Voraussetzungen und Anforderungen.

Zum Power Workshop for SAP Authorizations

Ein Berechtigungskonzept ist mehr als ein Dokument in der Schublade – es muss einer Revision jederzeit standhalten: vollständig, aktuell und nachvollziehbar begründet. Wir sorgen dafür, dass Ihr Konzept nicht nur existiert, sondern im Alltag gelebt wird.

Die wichtigsten Qualitätsmerkmale

Was macht ein gutes Berechtigungskonzept aus?

Ein Berechtigungskonzept ist mehr als ein Dokument. Es ist das Fundament für eine sichere, prüfungsfeste SAP-Landschaft. Diese Merkmale unterscheiden ein wirkungsvolles Konzept von einer reinen Dokumentationsübung.

Abbild der technischen Realität

Das Konzept beschreibt, wie das System tatsächlich aufgebaut ist – nicht wie es aufgebaut sein sollte. Theorie und Praxis sind deckungsgleich.

Verständlichkeit für Dritte

Auch jemand, der das System nicht kennt, versteht nach Lektüre des Konzepts, wie es berechtigungstechnisch funktioniert. Kein implizites Wissen erforderlich.

Keine offenen Fragen

Alle relevanten Szenarien – Standardfälle, Ausnahmen, Notfalllösungen – sind geregelt. Der Leser findet für jede Situation eine klare Antwort.

Dokumentation des Rollenbaus

Sowohl die fachliche Logik (Wer braucht welche Funktion?) als auch die technische Umsetzung (Welche Berechtigungsobjekte? Welche Werte?) sind nachvollziehbar beschrieben.

Klare Prozesse und Verantwortlichkeiten

Wer beantragt, wer genehmigt, wer setzt um – und wer ist verantwortlich, wenn etwas nicht stimmt. Kein Graubereich, keine Lücken.

Audit-Readiness

Das Konzept hält einer Revision stand: vollständig, aktuell, nachvollziehbar begründet und nachweislich gelebt – nicht nur auf dem Papier vorhanden.

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