Kommt Ihnen das bekannt vor? Ihr Unternehmen hat sich für die SAP Business Data Cloud (BDC) entschieden. Die Lizenzentscheidung ist getroffen. Was danach folgt, ist jedoch alles andere als klar.
Vermutlich haben Sie eine Menge Fragen: Was steckt wirklich hinter der SAP BDC und was nicht? Wie nutze ich Datenprodukte? Wie verhält sich die neue Datenplattform zur bestehenden Data & Analytics-Landschaft, die über Jahre gewachsen ist? Wie passen Databricks, Snowflake oder Microsoft Fabric ins Bild? Und vor allem: Wo fange ich konkret an?
Diese Fragen sind berechtigt. Denn die SAP Business Data Cloud ist nicht einfach nur ein technologisches Upgrade – sie bedeutet einen Paradigmenwechsel in der Datenarchitektur. Wer ohne Orientierung startet, verliert Zeit, Geld und die Akzeptanz der Fachbereiche.
SAP Datasphere, SAP Analytics Cloud, Datenprodukte, SAP Joule und die Hyperscaler-Integration – was wirklich dahintersteckt und was nicht.
Bestandsaufnahme, Komplexitätsbewertung und Migrations-Readiness Ihrer bestehenden Landschaft
Welche Datenmodelle sich über den SAP Data Product Generator in der SAP BDC nutzen lassen und wo eine Neuentwicklung sinnvoller ist
Wo Databricks, Snowflake und Microsoft Fabric sinnvoll sind und wie sie sich zur SAP BDC verhalten
Quick Wins, Pilotthema und priorisierte Roadmap für das erste Jahr
Themenblock „SAP BDC-Architektur“
SAP Datasphere als Data Fabric Layer
SAP Analytics Cloud (SAC) als Frontend
Data Products als wiederverwendbare Datenobjekte im Object Store
SAP Joule als KI-Schicht?
Themenblock „Hyperscaler und Nicht-SAP“
Wie die SAP BDC mit Databricks, Snowflake und Microsoft Fabric zusammenspielt
Themenblock „Ist-Analyse“
Aktive Use Cases: Was ist business-kritisch? Was ist Legacy?
Datenvolumen
(ABAP) Komplexität
Custom Development vs. Standard (Business Content)
Themenblock „Pain-Point-Analyse“
Strukturierte Erfassung der Schmerzpunkte aus drei Perspektiven
Entwickler: Wartbarkeit, Entwicklungsaufwand, fehlende Tool-Unterstützung
Anwender: Datenqualität, Performance, Self-Service
Management: Transparenz, Time-to-Insight, Kapazitätsengpässe in der IT
Themenblock „Bestandsanalyse & Entscheidung“
Welche bestehenden Datenmodelle lassen sich über den SAP Data Product Generator als Datenprodukte in der SAP BDC nutzbar machen?
Wo ist eine Neuentwicklung machbar, wirtschaftlicher und nachhaltiger?
Themenblock „Use-Case-Priorisierung“
Abgleich Ihrer Top-Anforderungen aus dem Fachbereich und der IT mit den SAP BDC-Funktionalitäten
Was lässt sich sofort umsetzen?
Welche Szenarien brauchen noch Zeit?
Welche Use Cases müssen ggf. mithilfe von Nicht-SAP-Tools implementiert werden?
Themenblock „Roadmap und nächste Schritte“
Definition eines Pilotthemas
Identifizierung von Quick Wins
Festlegung der Migrations-Reihenfolge
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